Bücher, die mich weitergebracht haben

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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon Fraule » 7. Mär 2012, 07:39

Na immerhin- Glückwunsch remedias :dfbgirliezwinkern: :blustrau: :blustrau:
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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon Feuerchen » 7. Mär 2012, 11:48

Hallo Remedias,

Alle Achtung!... Da gratuliere ich Dir auch gerne dazu!

:jc_doubleup:

Liebe Grüße
Feuerchen
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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon remedias » 7. Mär 2012, 15:26

Danke, liebe Fraule und liebe Feuerchen,

ist allerdings schon ein Weilchen her, war ja 2009.

liebe Grüße remedias
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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon remedias » 27. Apr 2012, 20:03

Arnhild Lauveng
Morgen bin ich ein Löwe – Wie ich die Schizophrenie besiegte

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sehr interessantes Buch, aber hat voll getriggert, würde ich nur lesen, wenn ich ganz stabil bin.


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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon remedias » 4. Mai 2012, 09:42

Annelie Keil: Auf brüchigem Boden Land gewinnen - Biografische Antworten auf Krankheit und Krisen ,

Leben ist ein fortwährender Prozess der Wandlung, unvorhersagbar und voller Überraschungen. Zwischen Chaos und Ordnung, Anpassung und Widerstand, Freiheit und Abhängigkeit sind wir ohne Navigator in der Fremde unterwegs und herausgefordert, eine einzigartige biografische Welt zu gestalten, die unseren Namen trägt.

Lust, Glück, Angst, Hoffnung, Abschied, Verzweiflung, Gelingen und Scheitern stehen wie Gesundheit und Krankheit auf der Tagesordnung. Wer leben will, muss älter werden, Erfahrungen sammeln und Land gewinnen!

Das Buch hilft, biografische Fragen zu stellen und die eigenen Antworten und Lebensmuster zu erkennen.

Von der Lust, der Neugier und der Begeisterung, leben zu wollen

Vom biografischen Umgang mit Lebenskrisen und Krankheit

Von der Abenteuerreise durch Gefühls- und Denklandschaften

Dem eigenen Leben auf die Spur kommen

aus *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Was es mir persönlich gebracht hat: Erkennen, dass mit einer Krankheit nicht alles zu Ende ist. Das eine Krise ein Kapitel des Lebens ist. Das auch nach jahrelanger Krankheit noch etwas Schönes im Leben kommen kann. Das man Krisen benutzen kann, um darüber nachzudenken, wohin man im Leben eigentlich will.

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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon Fraule » 4. Mai 2012, 10:22

Erkennen, dass mit einer Krankheit nicht alles zu Ende ist. Das eine Krise ein Kapitel des Lebens ist. Das auch nach jahrelanger Krankheit noch etwas Schönes im Leben kommen kann. Das man Krisen benutzen kann, um darüber nachzudenken, wohin man im Leben eigentlich will.


Perfekt- ja man muß versuchen auch die kleinen Dinge zu sehen- und es gehört für mich zum großen Teil zur Reife-dem reifen- dazu. :dfbgirliezwinkern:
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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon remedias » 29. Jun 2013, 22:01

Nudeldicke Deern - free your mind and your fat ass will follow

von Anke Gröner

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Dieses Buch ist kein Diätbuch. Ganz im Gegenteil. Dieses Buch sagt dir: Schmeiß bitte alle Diätbücher weg, die du hast. (Ich weiß, dass du welche hast.) Vergiss das Kalorienzählen, das schlechte Gewissen, den Kampf, „die letzten drei Kilo“ noch wegzukriegen, vergiss es, lass es und fang wieder an, einfach zu essen. Wobei ich ganz genau weiß, dass dieses „einfach essen“ unglaublich schwierig ist.
Darf ich mich kurz vorstellen? Ich bin Anke Gröner, Jahrgang 1969, Werbetexterin aus Hamburg, Serienjunkie, Vielleserin, Internet-süchtig und dick. Und wegen dieses letzten, kleinen, unschuldigen Adjektivs, das nur einen winzigen Teil von mir beschreibt, habe ich mich 25 Jahre lang so richtig mies gefühlt. Ich habe oft genug versucht abzunehmen, aber immer ohne Erfolg. Essen war für mich nie Genuss, sondern eine Sünde, etwas Verbotenes. Inzwischen ist Essen für mich eine tägliche Freude, und ich kann kaum beschreiben, wie glücklich es mich gemacht hat, Frieden mit Lebensmitteln zu schließen. Und nebenbei die Zahl auf der Waage komplett zu ignorieren. Nein, noch besser: die Waage komplett zu ignorieren.“

fängt das Buch an ( Zitat aus obengenanntem link)
kann man wirklich gut runterlesen

und mir gefällt der Schluss:

Inzwischen ist Essen ein täglicher Genuss geworden. Ich habe bis heute keine Ahnung , was Lu ( ihre Ernährungsberaterin, die sie zu perfekt gekochtem Essen beraten hat- ) mit mir gemacht hat, außer mich bei der Hand zu nehmen und mir zu sagen: " Du darfst alles essen, was du willst." Weil nämlich alles schmeckt und alles gut tut, vor allem mir. und seitdem zelebriere ich Essen so gut wie jeden Abend und genieße und freue mich darüber.
Und ich habe kein Gramm abgenommen, obwohl ich gesünder esse und bewußter und mich einen Hauch mehr bewege. Und wisst ihr was? es ist egal. Weil es mir so wichtig geworden ist, nicht mehr gegen meinen Stoffwechsel ,
meine Eigenarten und meinen Hunger anzugehen , sondern stattdessen mich zu mögen, mich um mich zu kümmern , mich nicht mehr zu verstecken, obwohl ich doch dick bin und damit ganz schlimm für anderer Leute Augen."

S 118


Also freut euch weiter an perfekten, hochwertigen Lebensmitteln ( ohne panisch auf die Kalorien zu sehen)

liebe Grüße Remi
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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon Achtsamkeit » 30. Jun 2013, 10:27

Klasse remi, von dem Buch habe ich letztlich einen Bericht im Fernsehen gesehen, aber es war mir nicht im Gedächtnis geblieben. Jetzt ist es wieder da.
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Re: Mythos Übergewicht -Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon puma » 1. Aug 2013, 15:22

Ich habe mir second-hand ein Buch von einem Professor, Hirnforscher, Endokrinologe und Diabetologe gekauft, dass 2013 rausgegeben wurde:

Mythos Übergewicht.
Warum dicke Menschen länger leben.
Überraschende Erkenntnisse der Hirnforschung.
C. Bertelsmann

Auf der Rückseite steht:

Dick zu werden gilt heute als fast so gefährlich wie zu rauchen. Doch gibt es dafür überhaupt wissenschaftliche Beweise? Was, wenn sich dicke Menschen unter bestimmten Umständen als gesünder, langlebiger und glücklicher erweisen als schlanke? Hirnforscher und Internist Achim Peters erklärt, was wirklich im Körper passiert, wenn wir ein paar Pfunde zulegen, und warum Gewichtszunahme Ausdruck einer genialen Anpassungsleistung des Gehirns ist, die in Kraft tritt, sobald ein Mensch unter Dauerstress gerät. Zudem leitet er aus seiner Forschung weitere revolutionäre Erkenntnisse ab:

- Alle Diäten sind gefährlich, weil sie die Energieversorgung unseres Gehirns gefährden

- Übergewicht gibt es nicht, weil jeder Mensch andere Energiebedürfnisse hat

- Niemand ist an seinem Dicksein Schuld.

Um der Gewichtszunahme dennoch entgegenzuwirken, gilt es, die zentralen Stressfaktoren an ihren gesellschaftlichen Wurzeln zu packen. Achim Peters zeigt auch auf, wie jeder Einzelne seine persönliche Stresssituation verändern und sein Stresssystem wieder in ein gesundes Gleichgewicht bringen kann.
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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon Achtsamkeit » 2. Aug 2013, 08:03

Hier ein Buchtipp zum Thema :

Renate Göckel

Immer Lust auf immer mehr Wenn Essen zum Problem wird

Herder TB


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