Bücher, die mich weitergebracht haben

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Moderator: Fraule

Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon remedias » 23. Okt 2013, 13:10

Meike Winnemuth: Das große LOS


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Bei Jauch gewinnen, völlig frei sein, um die Welt gondeln. Wie ist es, wenn man das Leben führt, von dem alle träumen?

Sie wollte eigentlich bloß finanziell ein bisschen unabhängiger sein. Mehr dürfen, weniger müssen. Deshalb hat Meike Winnemuth bei "Wer wird Millionär?" mitgemacht. Zu ihrer Verblüffung räumt sie groß ab: 500 000 Euro. Und nun? Einfach weitermachen wie bisher? Sie entscheidet sich, 12 Monate frei zu nehmen und um die Welt zu gondeln. Es wird ein unglaubliches Jahr. Eines, das ihr Leben umkrempelt. Und das Beste: das viele Geld hätte sie dazu gar nicht gebraucht.

Doch was passiert, wenn man wirklich alles darf? Weiß man dann, was man will? Wie ist es, wenn man das Leben führt, von dem alle träumen? Meike Winnemuth erzählt von einer unglaublichen Reise in 12 Städte auf allen Kontinenten: Sydney, Buenos Aires, Mumbai, Shanghai, Honolulu, San Francisco, London, Kopenhagen, Barcelona, Tel Aviv, Addis Abeba, Havanna. Mit Tempo, Humor und viel Gespür für die Besonderheiten der Städte und ihrer Bewohner beschreibt Meike Winnemuth ihre Erfahrungen.

Vor allem aber geht es in "Das große Los" um Aha-Erlebnisse, Kulturschocks, den Rausch der Freiheit, das Glück des Zufalls und die Überraschungen, die man nicht zuletzt mit sich selbst erlebt.


aus ebenda.

Eben! Bin gerade am Überlegen, wo ICH das nächste Jahr verbringe. Rom? Valencia? Südamerika?
meine Rente wird mir an jedem Ort der Welt ausgezahlt, das ist das gute dran....
Bin physisch und psychisch krank und habe wenig Geld - vielleicht schreibe ICH dann AUCH ein
Buch , unter dem Motto: WEnn ICH das schaffe, SCHAFFT es JEDER!!!! :breig:

liebe Grüße remi
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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon Achtsamkeit » 24. Okt 2013, 17:06

Was andere können kannst du auch!
Mach das und schreibe!!! :s1:
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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon Fraule » 24. Okt 2013, 17:26

WEnn ICH das schaffe, SCHAFFT es JEDER!!!! :breig:


:mauridia_21: :mauridia_21: nur zu :mauridia_21:
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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon remedias » 25. Okt 2013, 17:47

Danke für den Zuspruch! Bin gerade dabei, meinen Mann mit der Idee zu quälen, nach dem Motto:
"Schatzi, versprich mir, dass dies der letzte Winter ist, den ich in Deutschland verbringe?" ich kann ja, das wisst ihr, der kalten Jahreszeit nix abgewinnen, und einer der Impulse vor 20 Jahren, auszuwandern, war GENAU DAS. niemals mal wieder Winter, herrlich!!!! ( dagegen habe ich echt den deutschen Sommer vermisst, kaum zu glauben, aber Bogota wird nicht allzu warm.)
Diesen Winter geht es noch nicht, weil Töchterlein nächstes Jahr Abi macht, aber nächstes Jahr gibt es echt nix, was uns hält - außer Bedenken und Ängsten und den allgemeinen Alltagskram, den man so mit sich rumträgt. Ich bin ja gesundheitsmäßig ziemlich behindert :feeling_blue2_cut:
( meine Thera kennt durch ihre vielen Kongresse Psychiater und therapeuten in ganz europa und würde mir die Adressen geben, sagt sie :dfbgirliezwinkern: )

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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon Fraule » 25. Okt 2013, 17:50

Siehste das ist doch toll- dann könntest Dir rechtzeitig eine andere Therapeutin empfehlen lassen.

Eine Sorge weniger. :dfbgirliezwinkern:
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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon puma » 25. Okt 2013, 23:00

Wie ist denn das Gesundheitssystem in dem Land deiner Träume? Bezahlt da auch fast alles die Krankenkasse?

Ich würde mich am liebsten ab November bis Anfang März nach Spanien oder in die Türkei absetzen. Aber dann müsste ich mir für die Monate meine Pillis mitnehmen und könnte meine 90jährige Mutter weder jeden Tag anrufen, noch besuchen. Ich weiß auch nicht, ob man da mit deutschem Krankenschein in Behandlung gehen kann. Es gibt zwar eine Reisekrankenversicherung, aber wie lange tritt die ein? Nebenbei unsere teure Wohnung könnten wir auch nicht halten. Am besten haben es da reiche Rentner mit eigenem Haus oder Eigentumswohnung, die können im Süden überwintern.

Früher habe ich mal Kurzgeschichten geschrieben , mal schauen, wo ich sie verkramt habe. Ein ganzes Buch zu schreiben ist nicht so einfach, man braucht ein Konzept, es darf nicht langweilig sein, der Leser muss schnell ins Wesentliche einsteigen usw. Der Stundenlohn von Schriftstellern soll nicht hoch sein - irgendwo stand das in einer Zeitung. Und dann gibt es Verlage, die wollen nur Geld von dir für die Herstellung.
Willst du ein Sachbuch, eine Lebensgeschichte, einen Fantasieroman schreiben? Du würdest es sicher schaffen- das sind nur so Überlegungen von mir.
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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon remedias » 26. Okt 2013, 17:18

Hallo liebe Puma,
puma hat geschrieben:Wie ist denn das Gesundheitssystem in dem Land deiner Träume? Bezahlt da auch fast alles die Krankenkasse?

Ich würde mich am liebsten ab November bis Anfang März nach Spanien oder in die Türkei absetzen. Aber dann müsste ich mir für die Monate meine Pillis mitnehmen und könnte meine 90jährige Mutter weder jeden Tag anrufen, noch besuchen. Ich weiß auch nicht, ob man da mit deutschem Krankenschein in Behandlung gehen kann. Es gibt zwar eine Reisekrankenversicherung, aber wie lange tritt die ein? Nebenbei unsere teure Wohnung könnten wir auch nicht halten. Am besten haben es da reiche Rentner mit eigenem Haus oder Eigentumswohnung, die können im Süden überwintern.


Wenn du nicht ewig im Ausland bist, also nur ein Jahr, geht eine Reisekrankenversicherung. Sie funktioniert allerdings wie eine Privatversicherung, du trittst in Vorleistung und kriegst das Geld dann wieder. ( ich weiß das, weil ich selbst eine hatte, allerdings umgekehrt von Kolumbien nach Deutschland) Es gibt recht günstige Versicherungen, leider sind es eher Notfallversicherungen und für einen Chroniker eher nicht geeignet.
In alle länder der EU kannst du mit deiner Krankenkasse versichert werden. In den meisten Ländern empfiehlt es sich aber, eine Privatversicherung abzuschließen, denn der Service kann extrem lausig sein ( z.B Spanien!) allerdings sind Privatversicherungen recht günstig, die von Sanitas beispielsweise kostet ca. 80 Euro im Monat.
das käme aber nur in Frage bei einem langen Aufenthalt, sonst reicht die normale KK.
das mit den Medikamenten müsste ich vorher absprechen. normalerweise hat die KK nix dagegen, verschriebene Medikamente im ausland zu bezahlen, weil sie billiger sind als in Deutschland. ( für die Opiate braucht man einen internationalen Ausweis, sonst darf ich sie nicht ins Ausland mitnehmen und bekomme sie auch nicht verschrieben.)
puma hat geschrieben:Willst du ein Sachbuch, eine Lebensgeschichte, einen Fantasieroman schreiben? Du würdest es sicher schaffen- das sind nur so Überlegungen von mir.

ich habe ja schon mehreres veröffentlicht; ein unbekannter Schriftsteller bekommt 5% pro verkauftem Buch ( was bei meinem Buch in DM- zeiten etwa 20.000 Mark waren :))wenn er einen Verlag findet, der ihn publiziert - wenn nicht, dann bleibt er auf seinem Werk sitzen. Sooo wild bin ich aber nicht darauf, meinen Namen gedruckt zu sehen, dass ich dafür bezahlen würde ( höchstens wenn ich die Familiengeschichte aufschreibe und der Oma damit eine Freude mache oder so....)
ich hätte aber vor, ein Buch über das Verreisen zu schreiben, so ähnlich wie "Das große Los"
( das Buch stelle ich oben vor) Nur: Die Autorin ist zwar so alt wie ich, aber fit wie ein Turnschuh und sie hat 500.000 Euro gewonnen - kein Wunder, dass sie das schafft!!!! ich dagegen bin gehandicapt und ziemlich mittellos.. Wenn ICH es schaffe, zu reisen, dann schafft es JEDER,
ist so meine idee. ich will kein Reisetagebuch für jung Gebliebene, fitte, schöne Menschen mit interessanten Berufen schreiben, sondern das GEGENTEIL: einer für Arme, Kranke. Ist doch klar, dass ich anders reisen muss als jemand gesundes. Vielleicht muss ich sogar in eine Psychiatrie....da hätte ich was zu schreiben :dfbgirliezwinkern:
puma hat geschrieben:Ich würde mich am liebsten ab November bis Anfang März nach Spanien oder in die Türkei absetzen.

Mir wäre Spanien lieber, weil ich die Sprache spreche. Aber auch Italien - ich würde so gerne Rom nochmals besuchen und alles andere kennen lernen, ich würde auch gerne mal Pompeii sehen ( bin doch ein großer Römer- Fan) weshalb ich weiss, dass es gerade in der Türkei tolle Ausgrabungsorte gibt, und Istanbul, was wunderschön sein soll, kenne ich auch noch nicht.
Kennst du die Türkei schon, Puma?
( mein Traum als Jugendliche war es eigentlich, Archäologin zu werden. Hat sich nicht erfüllt, wie so vieles)

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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon puma » 16. Dez 2013, 18:21

siehe
Lovelybooks.de

"Ehrliche Meinungen zu (fast) allen Büchern - geschrieben von Lesern."


aus:
Lisa, Nr. 44/23.10.2013, S. 20
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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon puma » 16. Dez 2013, 18:22

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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon auferstehung » 17. Dez 2013, 11:02

remedias hat geschrieben:Wenn du nicht ewig im Ausland bist, also nur ein Jahr, geht eine Reisekrankenversicherung.


Das kann ich bestätigen. Meine Tochter war mehrfach für ein Jahr in den Staaten (High-School-Jahr, College, Uni) und hatte jedesmal eine Reisekrankenversicherung.

remedias hat geschrieben:Sie funktioniert allerdings wie eine Privatversicherung, du trittst in Vorleistung und kriegst das Geld dann wieder.


Wenn es sich um große Summen handelt (meine Tochter landete dort mal in der Notaufnahme, weil sie sich schlimm in den Finger geschnitten hatte, und das waren dann gleich Kosten von ca. 1.500 Dollar), kann man das aber auch über Direktkontakt der deutschen Reisekrankenkasse klären, ist allerdings ein ziemlicher bürokratischer Aufwand.
Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. (Marie von Ebner-Eschenbach)
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