Bücher, die mich weitergebracht haben

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Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon remedias » 4. Aug 2011, 19:14

Hallo, ich dachte, das wäre auch ein interessanter thread.

Sabine Asgodom: Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot
Selbstbewußt in allen Kleidergrößen

München 2010

Neunzig Prozent aller Frauen glauben, sie sind zu dick. Jede zweite macht gerade wieder eine Diät.
Schluss mit dem Unfug, fordert Sabine Asgodom. Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot.
Sabine Asgodom, selbst ein Leben lang im XL-Format unterwegs, zeigt auf unterhaltsame Weise,
wie Frauen Liebe, Lust und Leichtigkeit gewinnen, egal in welcher Größe.
Entschuldigen Sie sich nie wieder für Ihr Gewicht. Genießen Sie das Leben!

Der einzige Fehler bei dem Buch ist, dass er bei den Fragen, warum jemand dick wird,
nicht auf Medikamente und ihre Wirkungen eingeht. Irgndwie gehört das ja auch dazu.

liebe Grüße Remedias
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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon puma » 4. Aug 2011, 21:43

Hi Remedias,
die Idee mit Büchern, die uns weiterbringen, finde ich super. Ich bin heute abend nur zu müde, welche rauszusuchen.
Alles Liebe
Puma
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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon DerBeobachter » 6. Aug 2011, 12:25

Hallo

Ich finde diese Kurzbeschreibung des Buches sehr interessant
und habe sie mehr als nur aufmerksam gelesen.

Es ist tatsächlich etwas dran, dass man "im Angesicht des Todes"
erst wirklich den Entschluss fasst, (wieder) Leben zu wollen.

Liebe Grüsse, DerBeobachter
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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon ganesha » 6. Aug 2011, 13:28

Junebug hat geschrieben:Veronika beschließt zu sterben von Paulo Coelho.

Der Roman beginnt mit Veronikas Selbstmordversuch durch eine Überdosis Schlaftabletten. Während sie auf ihren Tod wartet, fällt ihr zufällig ein Zeitungskommentar vom Schriftsteller Paulo Coelho auf: „Wo liegt Slowenien?“ Veronika beschließt, bevor sie stirbt noch einen Leserbrief an die Zeitung zu schreiben, da es sie ärgert, dass niemand ihr Heimatland Slowenien kennt. Beim Verfassen des Briefes kommen ihr erste Zweifel an der Richtigkeit ihres Selbstmordes, doch bald darauf fangen die Schlaftabletten an, Wirkung zu zeigen. Sie wacht einige Tage später im berüchtigten Irrenhaus „Villete“ auf. Während einer Visite auf der Krankenstation wird ihr erklärt, dass die Schlafmittel einen Herzfehler hervorgerufen haben und sie nur noch einige Tage zu leben hätte. Die Gewissheit zu haben, erst in ein paar Tagen zu sterben, ist für Veronika weitaus schlimmer als zu wissen, dass man in ein paar Minuten stirbt. Nun versucht sie alles, um an Medikamente zu kommen, damit sie nicht so lange warten muss.
Dabei macht Veronika in den folgenden Tagen die Bekanntschaft verschiedener Patienten, durch deren Erfahrungen sie allmählich sich selbst erkennen lernt und zunehmend wieder Lebenswillen schöpft. Ihr Schicksal des bevorstehenden Todes und die dadurch erweckte Lebensenergie regen auch die anderen Patienten dazu an, über ihr Leben nachzudenken, und wecken in Manchen sogar den Wunsch, die Anstalt zu verlassen. Indes verliebt sich Veronika kurz vor ihrem vorausgesagten Tod in den Schizophrenen Eduard, mit dem sie gemeinsam aus „Villete“ flieht und ihren Lebensabend verbringt. Doch auch am nächsten Tag lebt Veronika immer noch.
Es stellt sich heraus, dass der Heimleiter Dr. Igor bei Veronika durch regelmäßige Spritzen Herzanfälle hervorrief, um sie an den drohenden Tod glauben zu lassen. Er erhoffte sich davon, einen Beleg für seine eigenen Studien über Geisteskrankheiten zu erhalten, welche von der Idee eines Gifts ausgehen, dem er den Namen „Vitriol“, Verbitterung, gab und das nur mit dem Bewusstsein des Lebens (hervorgerufen durch das Bewusstsein des Todes) bekämpft werden könne.
Quelle: Wikipedia

Erst im Angesicht des Todes merkt man, wie schön das Leben sein kann!

hallo june ich kenne das buch und habe es gern gelesen.
im angesicht des todes ist alles andere plötzlich nichtig.
ich liebe den autor sowieso.
das erste was ich von im las war der alchemist, ein sehr schönes feines buch wie ich finde.
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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon remedias » 6. Aug 2011, 18:57

hallo Juneburg und Ganesha,
ich bin auch ein Fan von Paulo Coelho und habe einige seiner Bücher schon gelesen.
Er ist auch persönlich sehr nett; ich habe ihm mal auf seiner web-site geschrieben und er hat mir geantwortet; das fand ich nett von einem so beschäftigten Autor.

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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon ganesha » 6. Aug 2011, 19:33

remedias hat geschrieben:hallo Juneburg und Ganesha,
ich bin auch ein Fan von Paulo Coelho und habe einige seiner Bücher schon gelesen.
Er ist auch persönlich sehr nett; ich habe ihm mal auf seiner web-site geschrieben und er hat mir geantwortet; das fand ich nett von einem so beschäftigten Autor.

liebe Grüße Remedias

remedias das finde ich klasse das du kontakt mit so einem berühmten aber auch großartigen schriftsteller hattest. :blustrau:
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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon remedias » 9. Sep 2011, 15:05

" Tiere essen" von Jonathan Safran Foer, Köln 2010


Wer dieses Buch gelesen hat, entscheidet sich für den Vegetarismus; wenn nicht sogar für ein veganes Leben. Ich bin seitdem ein wenig in einer Krise, habe Alpträume und eine Art Flashbacks , dass Menschen das gleiche angetan wird wie den Tieren; aber da muss ich durch;
man darf die Augen vor der Realität nicht verschließen, und das ist leider Realität.
Also wegen mir braucht kein Tier mehr zu sterben.
Gestern gab es vegetarisches Gyros mit Krautsalat und Zaziki; heute gab es Nudeln mit einer Soße aus Dhar-Linseneintopf ( indisch). Morgen gibt es Spagetti mit vegetarischer Sauce Bolognese.
Leider will meine Familie Fleisch. Ich bin auch der Meinung, wer will, soll es essen. ich esse es auch, wenn ich eingeladen bin. Ich bin kein fanatischer Misionar. Aber ich selber kann kein Fleisch mehr kaufen; zumindest nichts aus Massentierhaltung.

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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon remedias » 5. Mär 2012, 22:00

Entzweiungen und Begegnungen,

USE gmbH Berlin 2009

Literaturwettbewerb - 50 Geschichten , die meist im Psychiatrieumfeld spielen.

Das Buch ist nicht käuflich ; - es wird an Interessierte verschenkt:

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

als Bonus: eine geschichte von mir ist auch dabei - wer findet sie? :dfbgirliezwinkern:
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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon Fraule » 6. Mär 2012, 08:27

Wo kann ich da lesen remedias?
Woohoo, Halluzinationen!“ und „Fuck, Schizophrenie“ könnte sein?????? :dfbgirliezwinkern:
Das Feld der Philosophie lässt sich auf folgende Fragen bringen:
Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen?
Was ist der Mensch?

Immanuel Kant
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Re: Bücher, die mich weitergebracht haben

Beitragvon remedias » 6. Mär 2012, 20:31

Hallo Fraule,

im Internet gibt es leider nur 3 oder 4 Geschichten aus dem Buch. Im Buch sind so 50. Aber man kann es gratis beim angegebenen link bestellen. Nein, bei den ersten siegern war ich nicht dabei, aber unter den besten 50.

liebe grüße remedias
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