Rubensfigur akzeptieren

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Moderator: Fraule

Re: Rubensfigur akzeptieren

Beitragvon Fraule » 13. Jun 2011, 18:19

Stimmt pastafari-und so finde ich es keinesfalls erstrebenswert

www.youtube.com Video From : www.youtube.com

:shok: :shok:
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Re: Rubensfigur akzeptieren

Beitragvon pastafari » 13. Jun 2011, 18:27

uah fraule! MUSS das denn sein? wir sind doch nicht bei RTL2 hier! :aaaah:



edit: danke olivia! :dfbgirliezwinkern:
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Re: Rubensfigur akzeptieren

Beitragvon remedias » 13. Jun 2011, 18:37

Ist es denn wirklich so, dass jeder die gleiche "schlanke" Figur hat? Könnte es nicht sein,
dass der Körper irgendwie ein "Einpendelgewicht" hat, zu dem er immer wieder findet.
Ist Dauerdiäthalten erstrebenswert? Sind wir alle gleich oder gibt es Menschen, die von der Natur her schon dicker gedacht sind? Hat sich unser Schönheitsideal nicht in den letzten 30,40 Jahren verschoben? Ist es überhaupt realistisch? ? Leben und essen dicke Menschen wirklich immer ungesund?

Ich habe so viele Fragen.

liebe Grüße Remedias
(Ich habe in meiner Erwachsenenexistenz zwischen 38 und 103 kg schon jedes Gewicht gehabt und kann mich daher ziemlich in alle reinversetzen)
Für jedes komplexe Problem
gibt es immer eine einfache Antwort,
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Re: Rubensfigur akzeptieren

Beitragvon Olivia » 13. Jun 2011, 18:42

Natürlich sind Figuren unterschiedlich. Und ja, wer ziemlich dick ist, isst auch i.d.R. ziemlich viel. Von alleine kommen die Pfunde nicht drauf. Manchmal sind es Medis, die Einfluss auf den Stoffwechsel haben oder das Hungergefühl ausschalten.

Abgesehen davon, haben dicke Menschen eben auch viele Kallorien zu sich genommen und zwar mehr, als sie brauchen.

Deswegen ist die Figur immer noch unterscheidlich. Ich zB. spreche jetzt auch nicht von 10 Kilo zu wenig oder 15 Kilo zuviel. Ich meine andere Größenordnungen. Das ist sicherlich nicht gesund auf Dauer.

Wenn sich jemand so mag, ist auch das ok. Wenn man so denkt, müßte man es aber auch den Damen zugestehen, die so sehr dünn sind. Denn die mögen sich ja auch so. Wenn das Eine aber krank ist, scheint mir Fettleibigkeit allerdings auch iwie krank, oder?

Wenn Du schon solche Spannen in Deinem Leben zurückgelegt hast, dann scheint mir da schon länger ein Problem mit dem Essverhalten und der Ernährung vorzuliegen. Anders, oder eben durch Medis/Krankheit, sind doch solche Schwankungen gar nicht möglich, oder?
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Re: Rubensfigur akzeptieren

Beitragvon Fraule » 13. Jun 2011, 18:43

Finde gerade keinen Daumenhoch-Smilie. Bitte denke Dir einen.

Bild :biggrinn:

Remedias-ich glaube an ein Wohlfühlgewicht- Jeder reagiert anderst.
Wenn ich heute 10 Kilo weniger hätte, wären meine Nerven kaputt.
Also ist das Gewicht auch etwas, was sich einpendeln sollte/ muß.,um stabil und glücklich zu sein.
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Re: Rubensfigur akzeptieren

Beitragvon Stefan » 13. Jun 2011, 18:49

Was heißt Überhaupt das dicke Menschen die Treppen hochschnaufen?
Komisch, denn es gibt auch dicke Menschen, die NICHT Schnaufen...aber Dünne schon...

Jetzt sagt Nicht, das stimmt Nicht...doch, es stimmt...

Und wenn man Krank ist und Dick, weil man sich Vielleicht Nicht so bewegen kann...was ist daran Schlimm?
Wenn man Dünn ist, dann ist man immer gesund? Man ist ja ach so Sportlich...man isst gesünder?

Ich glaube, ich liege Hier gleich unterm PC... :boys_lol:

Es kommt immer auf den Einzelnen Menschen an, man kann das Nicht an einer Kilozahl festmachen...

Aber ist Klar, ein dicker Mensch isst den ganzen Tag und ein dünner reißt sich zusammen? Hat dieser NIE Hunger?

Jetzt verstehe ich auch Warum die Dünnen immer gucken, wenn mal ein Dicker da steht und was isst...Sie wollen was abhaben...daher die Gier in den Augen... :88n:
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Re: Rubensfigur akzeptieren

Beitragvon ganesha » 13. Jun 2011, 18:54

Olivia hat geschrieben:Natürlich sind Figuren unterschiedlich. Und ja, wer ziemlich dick ist, isst auch i.d.R. ziemlich viel. Von alleine kommen die Pfunde nicht drauf. Manchmal sind es Medis, die Einfluss auf den Stoffwechsel haben oder das Hungergefühl ausschalten.

Abgesehen davon, haben dicke Menschen eben auch viele Kallorien zu sich genommen und zwar mehr, als sie brauchen.

Deswegen ist die Figur immer noch unterscheidlich. Ich zB. spreche jetzt auch nicht von 10 Kilo zu wenig oder 15 Kilo zuviel. Ich meine andere Größenordnungen. Das ist sicherlich nicht gesund auf Dauer.

Wenn sich jemand so mag, ist auch das ok. Wenn man so denkt, müßte man es aber auch den Damen zugestehen, die so sehr dünn sind. Denn die mögen sich ja auch so. Wenn das Eine aber krank ist, scheint mir Fettleibigkeit allerdings auch iwie krank, oder?

Wenn Du schon solche Spannen in Deinem Leben zurückgelegt hast, dann scheint mir da schon länger ein Problem mit dem Essverhalten und der Ernährung vorzuliegen. Anders, oder eben durch Medis/Krankheit, sind doch solche Schwankungen gar nicht möglich, oder?

du hast eindeutig ein problem mit dicken menschen und verschleierst das nur in in phrasen eingwickelt.
akzeptiere doch einfach das menschen die nach deiner meinung dick sind zufrieden sein wollen.
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Re: Rubensfigur akzeptieren

Beitragvon pastafari » 13. Jun 2011, 18:56

remedias hat geschrieben:Leben und essen dicke Menschen wirklich immer ungesund?


essen? weiß ich nicht

leben? ja. bei "zu" dick, geht es auf die gefäße, aufs herz, auf die gelenke usw usw.

bei "zu" dünn sieht es übrigens nicht besser aus! nur, um das klarzustellen!

"zu" dicke, wie "zu" dünne frauen sind sofort kandidatinnen für risikoschwangerschaften. weiß man doch alles. ab einem prozentualem körperfettanteil, der zu hoch oder zu niedrig ist und den dazugehörigen begleiterscheinungen, die psychisch und physisch sind, wird es einfach ungesund.

da kann man nicht drumherum reden.

meine meinung dazu: wohlfühlen ist das wichtigste! mit "wohlfühlen" meine ich aber keinen zweck-optimismus a lá "ich habe keinen bock sport zu machen und möchte bitte jeden tag deftig essen! oder: ich will weiterhin die photoshop-tussis in den hochglanzmagazinen anglotzen und mich mit ihnen vergleichen und kann mir einfach kein eis/sandwitch/kuchen/tafelschokolade GÖNNEN! weil sich das auf meine figur auswirkt, ich aber nicht verzichten will, nehme ich es einfach hin."

stefan: ich meine eine andere größenordnung, als die, die du vielleicht meinst. ich habe eine echt moppelige bekannte, aber die wirbelt durch die gegend, da vergeht mir hören und sehen

es geht um "krankhafte fettleibigkeit"... also ab da, wo das gewicht auf die gesundheit geht

:dfbgirliezwinkern:
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Re: Rubensfigur akzeptieren

Beitragvon Olivia » 13. Jun 2011, 19:05

Und wer @Stefan hat all das, was Du da so geschrieben hast, nun genau so gesagt?

und ganz ehrlich: die meisten menschen empfinden andere als "schön", wenn diese "gesund" aussehen! da kannste ne top-figur haben, aber wenn gesicht und augen "eingefallen" wirken und die haut fahl und grau erscheint = da schaut niemand hinterher.


schrieb Pastafari schon.

Rein am Fakt festgemacht, soweit man nicht krank ist oder Medis die Ursache sind (bitte nicht wieder überlesen), wird man dick, wenn man mehr Kallorien zu sich nimmt, als man verbraucht. Vom normalem Essen, wenn man ein wenig auf seine Ernährung acht gibt und seinen Grundumsatz etc. gut einschätzen kann, wird man nicht übermäßig fett. Ob man das immer so macht, sei dahin gestellt, aber man muss es sich auch nicht schön reden finde ich, oder es versuchen.

Wenn man sich so gut und prima findet, ist es doch ok. :dh:

Ab einem gewissen Punkt ist es m.E. in beiden Richtungen ungesund und krankhaft, also vielvielviel zu dünn und körperlich stark schädigend, ebenso wie vielvielvielviel zu dick und körperlich schädigend.

du hast eindeutig ein problem mit dicken menschen und verschleierst das nur in in phrasen eingwickelt.
akzeptiere doch einfach das menschen die nach deiner meinung dick sind zufrieden sein wollen.


:boys_lol: , sorry, aber eindeutig nein. Mein Vater steht dem Kalmund in nichts nach und meine Mutter ist auch nicht sonderlich schlank, aber beide würden niemals sagen sie sehen so aus, weil sie immer so ernährungsbewußt gegessen haben und ich liebe beide so, wie sie sind.

Richtig wohl fühlen sich beide aber auch nicht. Nur, wenn man sich mal 30-40 Kilo und noch mehr Übergewicht antrainiert hat, ist es elendig schwer und dauert lange, bis man sie wieder los ist. Ganz zu schweigen von der Erdanziehungskraft, die es auch nicht schöner macht.

Das ist schon alles nicht unproblematisch. DAnn ist man nämlich evtl. irgendwann schlank und mag seine schlabbernde Haut nicht leiden.

Also geht man vielleicht besser her und findet sich einfach dick schön.

Es soll doch nun auch jeder nach seiner Auffassung glücklich werden. Ich sehe da kein wirkliches Problem. Auch dann nicht, wenn man einigen Thesen eben hier nicht zustimmt.
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Re: Rubensfigur akzeptieren

Beitragvon Stefan » 13. Jun 2011, 19:06

Ich weiß Welche Größenordnung gemeint ist...
Ich finde es nur Nicht ok, das gelästert wird, EGAL wie DICK oder wie DÜNN die Menschen sind...
Habt Ihr mal gesehen, das es in der Tierwelt so Abgeht? NEIN...denn da gibt es kein Dick und Dünn...da zählt Jeder Einzelne...
Wir als Menschen, mit dem Gehirn und den Gedankengängen sollten uns daran mal ein Beispiel nehmen...

Es ist auch schon passiert, das ein Arzt zu einem sagt, sie sind aber zu dick...Selbst sitzt er aber da hinterm Schreibtisch und kann kaum Schreiben, weil der Arm Einfach zu kurz ist um an die Schreibtischplatte zu kommen...
Genauso ist es Umgekehrt...

Das Ganze ist doch nur dadurch Entstanden, weil es diese Extremmodels gibt...Egal Welche Figur sie nun haben...
Und Kids gucken sich das ab, denn es ist ja ein oder kein Schönheitsideal...
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