Auf den Hund gekommen

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Moderator: Fraule

Auf den Hund gekommen

Beitragvon puma » 28. Apr 2013, 22:43

Ich schreib hier mal was über Hunde.

Hunde sind ein Flirtfaktor. Nelly ist z.B. ohne Weiteres zu einem Mann auf die Bank gesprungen. Das war mir aber peinlich.

Dann hat Nelly den Blindenhund eines hübschen Blinden angemacht. Mit dem Blinden bin ich dann ins Gespräch gekommen und wir sind ein Stück um den See gegangen.

Dann macht Nelly den weißen kleinen Hund eines Nachbarn an und der spricht dann auch öfters mit mir. Mit dessen Frau oder Freundin und den beiden Hunden sind wir dann auch einmal am Aasee entlang gegangen.

Nebenan spielt Nelly mit einem schwarz-weißen großen Hund (ich habe die Rasse vergessen). Dieser Hund liebt Frisby - wenn er die Scheibe hat, dann vergisst er Nelly.

Hier ein ähnlicher Hund

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Also man spricht mit Leuten, mit denen man sonst nie ins Gespräch käme.
Nelly liebt ein kleines weißes Männchen - so ein Rassehund mit weißem lockigem Fell. Leider beißt der ihr immer in die Kehle, das sieht gefährlich aus. Wir kennen das Frauchen, die Tochter und ihre Lebensumstände - ohne unserem Yorkie würden wir das nicht.
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Re: Auf den Hund gekommen

Beitragvon Fraule » 29. Apr 2013, 07:16

Das stimmt-mit einem Hund lernt man Menschen kennen.

Für jeden Einsamen nur zu empfehlen. :dfbgirliezwinkern:
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Re: Auf den Hund gekommen

Beitragvon Achtsamkeit » 29. Apr 2013, 13:21

Ist doch wirklich klasse! Hunde verbinden und erleichtern jede Kommunikation untereinander. Gerade auch für Menschen mit sozialer Phobie sind Hunde gut.
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Re: Auf den Hund gekommen

Beitragvon puma » 7. Mai 2013, 18:25

www.youtube.com Video From : www.youtube.com
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Re: Auf den Hund gekommen

Beitragvon remedias » 8. Mai 2013, 14:26

man muss Hunde aber auch mögen! Sich einen Hund nur wegen einer sozialen Phobie, weil man durch das Spazierengehen Fitness erreichen möchte oder als Flirtfaktor zuzulegen, finde ich nicht in Ordnung: zuerst kommt das Tier und seine artgerechte Haltung.
Deshalb bin ich auch gegen derartige Empfehlungen.
Ich habe eine blinde Freundin, die möchte keinen Blindenhund, weil sie der totale Katzenmensch ist. Für sie wäre der Hund Mittel zum Zweck, und da sie fürchtet, ihm nicht genug Liebe geben zu können, lässt sie es lieber.

liebe Grüße remi
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Re: Auf den Hund gekommen

Beitragvon idipfal » 30. Jul 2014, 14:27

Ich hatte mit meiner Hündin auch viele schöne Begegnungen
mit Mensch und Tier.

Ich denke, dass Menschen, die einen Hund an ihrer Seite haben
eine andere Ausstrahlung und ein anderes Auftreten haben.

Und Hunde müssen ihre Nase wirklich überall reinstecken,
da werden wie von selbst viele Grenzen und Hemmungen aufgehoben.


Leider hab ich jetzt keinen Hund, Ich lebe allein und hab einen Vollzeitjob.

Meine Trixie war erst in meiner Familie und nach meiner Trennung in
unserer damaligen Männer-WG gut aufgehoben.



Leider wurde sie nur 10 Jahre alt.
Eine große Hündin (50% Hovawart, 25% Berner Senn, Rest unbekannt)
aber ein liebenswerter Feigling vor dem Herrn.
Sie war freundlich zu allem was lebt
und kannte kein satt, fraß alles erreichbare.


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Re: Auf den Hund gekommen

Beitragvon Fraule » 30. Jul 2014, 14:53

Ein wunderschöner Hund idipfel
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Re: Auf den Hund gekommen

Beitragvon Lady » 30. Jul 2014, 15:35

Dem kann ich mich nur anschließen. Eine hübsche Dame. :s1:
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Re: Auf den Hund gekommen

Beitragvon remedias » 30. Jul 2014, 15:58

Idipfal, sie sieht lieb und treu aus.

liebe Grüße Remi
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Re: Auf den Hund gekommen

Beitragvon idipfal » 30. Jul 2014, 21:25

Ich danke euch!

Ja, für mich war sie ein ganz besonderer Hund.
Als es mir ganz schlecht ging, wich sie mir nicht mehr von der Seite.

Auch meinen Kindern tat sie gut,
es war so schön sie zusammen zu erleben.

Sie hat auch 3 Menschen geholfen, ihre Hundephobie zu mildern.

Hier ein altes Urlaubsfoto zusammen mit meinem Sohn in Kroatien.


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