/bundestag-forderung-nach-hunden-am-arbeitsplatz

Haustiere, Tiere allgemein, Tierschutz... (sichtbar)

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Beitragvon Maiken » 14. Jun 2013, 17:49

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Jetzt erobert die Tierwelt auch den Bundestag....ein positives Signal.
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Re: /bundestag-forderung-nach-hunden-am-arbeitsplatz

Beitragvon remedias » 14. Jun 2013, 18:11

Meine Chefin im Arbeitsprojekt hatte auch immer ihren Hund dabei, er lag meistens unter dem Schreibtisch und war sehr lieb und freundlich. Wir mitarbeiter rissen uns darum, wer eine Runde um den Block gehen darf.

liebe grüße remi
Für jedes komplexe Problem
gibt es immer eine einfache Antwort,
die klar ist, einleuchtend und falsch.

H.L. Mencken
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Re: /bundestag-forderung-nach-hunden-am-arbeitsplatz

Beitragvon Achtsamkeit » 15. Jun 2013, 11:15

Wenn alle am Arbeitsplatz damit einverstanden sind, finde ich das auch sehr gut. Die positive Auswirkung zeigt sich ja zB. auch bei Hunden, die in Schulklassen sind.
Leider gibt es viele, die keine Hunde mögen, zB. in Kitas. Meist sind das ja eigene negative Erfahrungen mit Hunden, die dann auf die Kinder projiziert werden.

Oder wie poasitiv sich Tiere gerade bei alten Menschen auswirken. Da muss noch einiges passieren!
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Re: /bundestag-forderung-nach-hunden-am-arbeitsplatz

Beitragvon SmallBlueThing » 15. Jun 2013, 20:42

Ich respektiere Tiere und ihre BesitzerInnen, aber um ehrlich zu sein, würde ich nicht gern irgendwo arbeiten, wo im Büro den ganzen Tag ein Hund neben mir hecheln würde... ich habe ein bisschen Angst vor Hunden und mag es nicht, wenn sie mit mir "eh nur spielen wollen" und mich voller Freude anschlatzen... und an verregneten Tagen riechen die Hunde auch ziemlich stark. Ich finde es für den Hund auch nicht sehr angenehm, den ganzen Tag in einem Büro zu sein, wo die Leute eh keine Zeit für ihn haben...
Ich ärgere mich schon beim Laufen oft über die Hundebesitzer, die den Dreck ihrer Hunde nicht wegräumen und dem Hund nicht beibringen können, dass man nicht jede laufende Person mit beglücken soll. Sie tun eh nichts und wollen eh nur spielen -- ich aber nicht. Für mich persönlich wäre ein Hund keine Therapie -- meine Eltern hatten einen und ich hatte keine besondere Beziehung zu ihm.
Ich hoffe, dass ich mit dieser ehrlichen Meinung nicht in die "Tierhasser-Ecke" komme -- wie gesagt, respektiere ich Tiere und ihre BesitzerInnen. Aber jedem das Seine, leben und leben lassen!
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Re: /bundestag-forderung-nach-hunden-am-arbeitsplatz

Beitragvon SmallBlueThing » 15. Jun 2013, 20:47

Wir hatten allerdings einen unangenehmen Fall in der SHG. Jemand hat sich einen Hund zugelegt und wollte von nun an mit dem Hund zu den Treffen kommen. Natürlich wurden wir gefragt, ob jemand was dagegen hat -- ich habe aber nur geschwiegen, weil ich die einzige war, die den Hund nicht mochte. Er hatte lange Haare und roch immer nach nassen Wolldecken. Ich bin dann nicht mehr hingegangen, bis mich die Gruppenleiterin anrief und mcih darauf ansprach... ich habe mich geschämt, dass der Hund in mir keinerlei positive Gefühle geweckt hatte... Gott sei dank hat diese Person nun den Hund weggegeben und somit hat sich die Sache erledigt.
Als Kind hatte ich auch Angst vor Hunden.
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Re: /bundestag-forderung-nach-hunden-am-arbeitsplatz

Beitragvon Achtsamkeit » 15. Jun 2013, 21:06

Das ist doch völlig in Ordnung deine Meinung!!! Ein Hund auf der Arbeitsstelle ist nur machbar wenn jeder sein okay gibt.
Ich bin nun einmal ein Hundenarr und wenn ich meinen Hund nicht rechtzeitig bekommen hätte, dann würde ich jetzt nicht mehr auf der Welt sein.
Deine Erfahrungen stimmen leider , viele Hundebesitzer nehmen keine Rücksicht und ich ärgere mich maßlos über Hundehaufen, die nicht entfernt werden.
Allerdings ärgere ich mich auch über Pferdebesitzer, die nicht auf den Reitwegen reiten, sondern daneben auf den Wanderwegen und die die Hinterlassenschaft ja nicht entfernen. Außerdem finde ich es ungerecht, dass Reiter keine Steuern zahlen müssen, aber extra Reiwege bekommen. Und die Hundesteuer ist nicht ohne, aber wie bekommen nichts dafür.
Gegenseitige Rücksichtnahme und das Akzeptieren anderer Einstellungen ist das A und O.

LG Achtsamkeit
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Re: /bundestag-forderung-nach-hunden-am-arbeitsplatz

Beitragvon puma » 15. Jun 2013, 21:18

In meinem alten Bundesamt lag bei einem älteren Sachbearbeiter sein ebenfalls betagter Hund auf einer Decke unter seinem Schreibtisch. Der Hund gab nie einen Mucks von sich, wenn ich ins Zimmer kam.
Als ich Rentnerin war habe ich mal stolz meinen Welpen in meinem alten Amt vorgeführt. Und prompt hat Nelly, mein Yorkie Pippi auf dem Linolium gemacht, oh Backe.
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Re: /bundestag-forderung-nach-hunden-am-arbeitsplatz

Beitragvon Achtsamkeit » 16. Jun 2013, 06:33

:boys_lol:
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Beitragvon Lady » 16. Jun 2013, 07:38

Also ich liebe Hunde ja über alles und würde es toll finden, wenn ich meinen Hund täglich mit zur Arbeit nehmen könnte.

Puma- oh schreck :peinlich:
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Re: /bundestag-forderung-nach-hunden-am-arbeitsplatz

Beitragvon SmallBlueThing » 16. Jun 2013, 09:42

Ja, Achtsamkeit, ich finde es auch ungerecht, dass die HundebesitzerInnen so viel Steuer zahlen müssen, während andere TierbesitzerInnen nicht zur Kassa gebeten werden! Pferdeäpfel auf Wanderwegen sind auch ein No-Go!!!!
Ich kenne allerdings eine Kollegin, die ihren Hund in den Unterricht immer mitnahm (ich unterrichte Deutsch als Fremdsprache), und als ihr mitgeteilt wurde, dass sie es nicht darf, hat sie lieber gekündigt... ich weiß nicht, ob sie die KursteilnehmerInnen gefragt hat.... wie gesagt, ist mein Problem mit der Frage, ob alle den Hund im Büro haben wollen, dass ich mich gar nicht trauen würde, offen zu sagen, dass ich mich in der Anwesenheit von Hunden einfach unwohl fühle, weil die Mehrheit eher hundefreundlich ist... ich will einfach nicht in die "herzlose" Ecke kommen... ich bin eigentlich nicht herzlos, und kann verstehen, dass ein Hund für jemanden alles und noch mehr bedeuten kann -- es ist bei mir ein komisches Gefühl, gemischt aus Angst und Unbehagen... und ich bin sehr geruchsempfindlich, an einem verregneten Tag würde ich den Hund sehr stark "riechen"....
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