Manisch-depressive Erkrankung - Bipolare affektive Störung

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Manisch-depressive Erkrankung - Bipolare affektive Störung

Beitragvon ryan » 4. Aug 2011, 17:10

"Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt", so übersetzt der Volksmund die Diagnose manisch-depressive Erkrankung. Die Krankheit ist durch abwechselnde Episoden von Depression und gehobener Stimmung (Manie) gekennzeichnet. Sie beinhaltet ein Kaleidoskop menschenmöglicher Stimmungslagen - zwischen Euphorie und abgrundtiefer Einsamkeit. Da die Stimmung (Affekt) zwischen zwei entgegengesetzten Polen schwankt, wird die Erkrankung auch Bipolare affektive Störung genannt.
Die Zahl der erlebten Episoden ist von Person zu Person verschieden. Manche haben nur eine einzelne Episode, andere haben viele. Zwischen den Episoden ist der Patient meist psychisch gesund (symptomfrei).

Auf seiner Forschungsreise durch die Polyklinik der Martin-Luther Universität in Halle, die Charité in Berlin und das Christophsbad in Göppingen bringt der Göttinger Psychiater Eckart Rüther in Erfahrung, was manische Depressionen bedeuten und wie sie behandelt werden können.

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